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CVE-Scan für apache/tika:2.9.1.0-full

Docker-Image-Sicherheitslücken-Scanner

706 Bekannte Sicherheitslücken in diesem Docker-Image

2
Kritisch
7
Hoch
558
Mittel
139
Niedrig
0
Info/ Unbestimmt/ Unbekannt
CVE-IDSchweregradPaketBetroffene VersionBehobene VersionCVSS-Score
CVE-2025-66516criticaltika-core>=1.13,<=3.2.13.2.210.0

Critical XXE in Apache Tika tika-core (1.13-3.2.1), tika-pdf-module (2.0.0-3.2.1) and tika-parsers (1.13-1.28.5) modules on all platforms allows an attacker to carry out XML External Entity injection via a crafted XFA file inside of a PDF.

This CVE covers the same vulnerability as in CVE-2025-54988. However, this CVE expands the scope of affected packages in two ways.

First, while the entrypoint for the vulnerability was the tika-parser-pdf-module as reported in CVE-2025-54988, the vulnerability and its fix were in tika-core. Users who upgraded the tika-parser-pdf-module but did not upgrade tika-core to >= 3.2.2 would still be vulnerable.

Second, the original report failed to mention that in the 1.x Tika releases, the PDFParser was in the "org.apache.tika:tika-parsers" module.

Relevance:

Based on the provided description for CVE-2025-66516, this vulnerability is highly relevant for normal usage of the `apache/tika` image as it likely involves a flaw in the parsing or extraction logic inherent to the service's primary function. It would be critical in scenarios where the Docker container processes untrusted or user-uploaded files, potentially allowing an attacker to achieve remote code execution (RCE) or denial of service (DoS) through a specially crafted document. To mitigate risk, ensure the container is isolated from sensitive network segments and that inputs are strictly validated or rate-limited. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.)

Package URL(s):
  • pkg:maven/org.apache.tika/tika-core@2.9.1
  • pkg:maven/org.apache.tika/tika-parser-pdf-module@2.9.1
CVE-2018-13867lowhdf5>=0not fixed9.8
CVE-2022-36227lowlibarchive<3.6.0-1ubuntu1.23.6.0-1ubuntu1.29.8
CVE-2022-48522lowperl<5.34.0-3ubuntu1.35.34.0-3ubuntu1.39.8
CVE-2016-1585mediumapparmor<3.0.4-2ubuntu2.43.0.4-2ubuntu2.49.8
CVE-2022-1253mediumlibde265<1.0.8-1ubuntu0.11.0.8-1ubuntu0.19.8
CVE-2024-23807mediumxerces-c<3.2.3+debian-3ubuntu0.13.2.3+debian-3ubuntu0.19.8
CVE-2024-45491mediumexpat<2.4.7-1ubuntu0.42.4.7-1ubuntu0.49.8
CVE-2024-45492mediumexpat<2.4.7-1ubuntu0.42.4.7-1ubuntu0.49.8
CVE-2024-47175mediumcups<2.4.1op1-1ubuntu4.112.4.1op1-1ubuntu4.119.8

Schweregradstufen

Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.

Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.

Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.

Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.

Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.

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Über Sliplane

Sliplane ist eine einfache Container-Hosting-Lösung. Es ermöglicht dir, deine Container innerhalb von Minuten in der Cloud zu deployen und bei Bedarf zu skalieren.

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Über den CVE-Scanner

Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.

Warum CVE-Scanning für deine Docker-Images wichtig ist

Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.

Was ist eine CVE?

CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.

Vorteile des CVE-Scannens

  • Erhöhte Sicherheit: Erkenne und behebe Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden.
  • Compliance: Erfülle Branchenstandards und regulatorische Anforderungen für sichere Software.
  • Proaktive Wartung: Bleibe potenziellen Bedrohungen einen Schritt voraus, indem du Sicherheitslücken frühzeitig behebst.

Wie der CVE-Scanner funktioniert

Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.

Die Bedeutung des Patchens von Docker-Images

Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

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